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Mitgliedsantrag
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FRAGEN und ANTWORTEN
Ausführliche Fragen und Antworten-Liste zum Projekt
131120_Fragen_Antworten_Gleichstrompassa
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Argumente gegen neue Hochspannungsleitungen
Flyer des Solarenergie-Förderverein Deutschland
Flyer_Solarförderverein.pdf
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Gesundheitliche Wirkungen elektrischer u. magnetischer Felder
Bundesamt für Stahlenschutz, Fachbereich Strahlenschutz u. Gesundheit - Dr. Anne Dehos
Vortrag.pdf
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Warum leuchtet eine Leuchtstoffröhre unter Hochspannungsleitungen?

Der Strom der Hochspannungsleitungen und insbesondere der neuen 380 000 Volt Höchstspannungsleitung strahlt unsichtbare elektromagnetische Felder ab. Diese ändern ihre Frequenz im Takte der Stromschwingung, also mit 50 Hertz, das sind 50 Schwingugen je Sekunde. Manchmal hört man die Leitung brummen, das ist der 50 Hz – Ton. Das Brummen kommt daher, weil Luft- und Wassermoleküle um die Leitung herum im Takte der Drehstromschwingung ionisiert werden. Diesen Vorgang der Ionisation hören wir als Brummen.
Aber gleichzeitig leuchten auch die Leuchtstoffröhren. Vereinfacht ausgedrückt entsteht das Leuchten so: Die elektrischen Felder wirken auf den Leuchtstoff, der im Innern der Röhre an der Glaswand angebracht ist, ein. Die elektrischen Kräfte bringen die Moleküle in Schwingungen, dabei springen die Elektronen dieser Leuchtstoffmoleküle zwischen 2 Energiezuständen hin und her. Jeden Sprung nimmt unser Auge als Lichtblitz wahr. Die Abermilliarden von Elektronensprüngen sehen wir dann als Leuchten.
Solchen Einwirkungen des elektromagnetischen Feldes der 380 KV-Leitungen sind natürlich auch die Moleküle unseres Körpers ausgesetzt, z.B. von unserer Haut oder die unseres Gehirnes. Die Einwirkungen des elektrischen Feldes sind dieselben wie bei der Leuchtstoffröhre, die Elektronensprünge erfolgen genauso in unserem Zellgewebe, nur erzeugen sie für unser Auge keinen sichtbaren Lichtblitz. Trotzdem bleibt die Frage, kann dies auf Dauer gesund sein? Finden irgendwelche bleibenden Veränderungen statt?