2 0 1 4  - Aktuelles

12.12.2014

Onlinepetition:

Die Petition wurde zwischenzeitlich geschlossen -

leider waren es letztendlich zur 751 Teilnehmer -  

DANKE trotzdem an alle, die mitgemacht haben !!

"Horst Seehofer - Stoppen die diesen Trassenwahnsinn"

Diese Petition richtet sich an den

Bayer. Ministerpräsidenten Horst Seehofer, an den Bundesminister für Wirtschaft und Energie Sigmar Gabriel und an die die Bayer. Staats-ministerin für Wirtschaft und Medien Ilse Aigner

07.11.2014 - Trassenweiter Aktionstag

"LICHT AN" - für die dezentrale Energieversorgung

Unter der "Regie" von Inge Hofgärtner organisierten die Bürgerinitiativen aus

Niederschönenfeld/Feldheim und Rennertshofen den Aktionstag.

 "Auch ohne Monstertrassen wird in Bayern das Licht nicht ausgehen" -

so der Untertitel dieser Aktion. Viele weitere Bürgerinitiativen gestalteten an diesem Tag die unterschiedlichsten Lichtobjekte.

Unter den zahlreichen Teilnehmern waren auch Mitglieder der BI's aus Marxheim, Oberndorf und Neuburg. Zusammen symbolisierten sie auf dem Sportplatz in Feldheim mit Fackeln und Taschenlampen die Sonne (als Symbol für saubere Energie).


Nachfolgend Bilder der Aktion (Qualität ist leider nicht die Beste!)

23.10.2014

Regierungserklärung von Wirtschaftsministerin Ilse Aigner

Regierungserklärung vom 23.10.2014 Einblenden

09.10.2014

Dialog über Stromtrassen - Seehofer und Aigner bei Gabriel

(Untertitel: Seehofer bekommt mehr Zeit)

Dialog über Stromtrassen Einblenden

09.10. - 12.10.2014  -  Bürgerinitiativen auf der RENEXPO 2014

Bild mit Klick vergrößerbar
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"Wir halten zam"- unter dieses Motto könnte man den Gemeinschaftsinfostand der Bürgerinitiativen Lech/Donau stellen. Die Stromtrassengegner stehen nicht nur gegen die geplanten Stromtrassen, sondern zeigten mit dieser Aktion auch alternative Möglichkeiten auf. Genauere Informationen konnte man sich dabei parallel auf der Messe holen, die interessante Möglichkeiten im Bereich Power to Gas oder Batteriespeicher aufzeigte. Auch das Thema Elektromobilität kam dort nicht zu kurz. Mit dem Tesla S ist es zum Beispiel bereits möglich 350 km weit zu fahren. Auch andere Fahrzeughersteller zeigten interessante Modelle. Die Energiewende ist also gar nicht so weit entfernt - man müßte sich also nur trauen andere Wege einzuschlagen, dann könnte aus einem Luxusprodukt schon bald ein günstiges Massenprodukt werden, wie es uns z. B. mit dem Auto oder Handy schon vorgemacht wurde.

Dann wären auch die immer mehr umstrittenen Stromtrassen unnötig!

(Quelle: www.myheimat.de)

23.09.2014 - Informationsabend zum Thema "Stromtrasse"

Niederschönenfeld: Weiter Rätselraten um Stromautobahn

Die umstrittene Stromautobahn, die ursprünglich durch den Landkreis Donau-Ries nach Meitingen sollte, sorgt weiter für Diskussionsstoff.                         Die Bürgerinitiative Magetrasse-Lech erklärte bei einem Infoabend am 23.09.2014 im Bürgerhaus in Niederschönenfeld, dass immer noch nicht klar ist, wo die neue Trasse verlaufen soll.               
Von der Politik stehe lediglich die Aussage im Raum, dass die Gleichstrompassage, so wie bisher geplant, nicht kommen wird, so Sprecher Martin Stegmair .                Die BI rief die Menschen dazu auf, auch bei der zweiten Stufe des Netzentwicklungsplans Unterschriften zu sammeln, da die Stromautobahn nicht notwendig sei. Bei der ursprünglichen Variante von Bad Lauchstädt nach Meitingen kamen 26.000 Unterschriften zusammen.
(Quelle: rt1-nordschwaben.de)

11.09.2014 - "Horst, vergiss uns nicht!"

Hoffnungsvoller Applaus brandete auf, als sich Ministerpräsident Horst Seehofer am 11.09.2014 am Rande der Maschinenring-Einweihung in Neuburg/Do. kurz Zeit nahm für die gut 100 Demonstranten, die die Donauwörther Straße säumten. Sie waren aus sämtlichen Bürgerinitiativen im Umkreis gekommen – von Nordendorf über Rain, Sallach, Marxheim, Niederschönenfeld, Burgheim und Rennertshofen bis Oberhausen und Neuburg.

Mit ihrer stillen Kundgebung ohne Rufe und Pfiffe brachten sie sich beim Landesvater in Erinnerung – quasi nach dem Motto:  "Horst, vergiss uns nicht!"

„Ich stehe zu meinem Wort“, versicherte Seehofer in puncto Stromtrasse und unterstrich damit sein Versprechen (*), das er bei früheren Gelegenheiten gegeben hatte. Der Ministerpräsident hatte versichert, die konkrete Trasse zwischen den Umspannwerken in Bad Lauchstädt (Sachsen-Anhalt) und Meitingen (Kreis Augsburg) werde so nicht kommen. Offen ist indes bis jetzt, wie eine Alternative aussehen kann und ob es eine solche überhaupt braucht. Die Bürger setzen, so zeigte sich gestern, große Hoffnungen in den Landesvater, der sie erneut auch bestärkte, in ihrem Kampf nicht nachzulassen.

(*) mit Klick auf "Versprechen" kann man sich dies anhören!

05.08./06.08.2014 - BR-Radltour

Hallo Stromtrassengegner und BR-Radltour-Fans,

 

wieso nicht das schöne mit dem nützlichen verbinden?
Am kommenden Dienstag, kommt die BR-Radltour nach Rain, lasst uns dieses Ereignis feiern, treffen wir uns und feuern die gut 1200 Radler auf den letzten Metern vor dem Ziel an, als Anerkennung für 94 km Fahrtstecke an diesem Tag, von Krumbach nach Rain!
Zeigen wir dabei Flagge, ziehen wir unsere Demowesten über, halten dabei das ein oder andere Transparent in die Höhe!
Für den Dienstag (05.08.2014):  Treffpunkt in Rain um spätestens 16Uhr,
an der Hauptstraße beim Britzelmeir, bis zum Ausstellungsraum
von Martin Maierhofer, im Vordergrund klatschen für die Radler,

so das wir nebenbei Aufmerksamkeit für unseren Kampf gegen die
Stromtrasse bekommen.
Um 16:30Uhr sollte alles vorbei sein, wenn der Zeitplan eingehalten wird!
Am nächsten Tag Mittwoch (06.08.2014) wollen wir der BR-Radltour,
Schwung für die Etappe von Rain nach Feuchtwangen geben, und stellen uns mit unseren Demowesten und Transparenten an der Umgehungsstraße auf..
Treffpunkt:  Um 8:30Uhr an der Einmündung Umgehungsstraße - Rainer Allee, dann wieder das gleiche, Beifall für die 1200 Radler, und für uns Aufmerksamkeit, Ende wenn der Zeitplan wieder stimmt um 9Uhr!
Bitte dem Wetter entsprechende Kleidung einplanen, wir machen das auf jeden Fall!
Wenn Fragen:
Ansprechpartner für den Dienstag in Rain:

Inge Hofgärtner  0176/67001386
Ansprechpartner für den Mittwoch an der Umgehungsstraße: 
Martin Stegmair 09090/91224  0160/8461551
Viele Grüße

Martin Stegmair
BI Megatrasse-Lech

30.07.2014 - Gabriel rückt von Planung für Stromtrasse ab

Nürnberg - Betroffene Anwohner in Bayern nennen sie "Monstertrasse" oder "Mördertrasse". Nun hat Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) die umstrittene Südost-Gleichstromtrasse von Sachsen-Anhalt nach Bayern in ihrer jetzigen Form für nicht durchsetzbar erklärt. Auf einer Veranstaltung der Bundesagentur für Arbeit am Dienstagabend wies Gabriel auf den massiven Bürgerwiderstand entlang des geplanten Trassenkorridors hin.

"Natürlich wird der jetzige Korridor nicht kommen. Wenn der Staat versuchen würde, das mit gesetzlichen Mitteln durchzusetzen, haben wir jahrelanges Theater und Klagen vor dem Bundesverfassungsgericht", sagte Gabriel. Ein solches Vorgehen wäre unklug.

Der zuständige Bundesminister deutete gleichzeitig an, wie die Trasse doch noch rechtzeitig gebaut werden könnte: Die Bundesregierung will demnach künftig für Höchstspannungsleitungen, wie sie im Rahmen der Energiewende geplant sind, auch Erdverkabelungen zulassen. "Man kann nicht ein kleines Dorf mit einer 380-KV-Freileitung einkreisen", sagte Gabriel. Bei Freileitungen werde man Lösungen suchen, die für die Menschen in der betroffenen Region verträglich seien.

 

Warnung vor Stromengpass

Zudem soll die Trasse nicht erst in Halle, sondern bereits in Norddeutschland beginnen, um von dort aus Windstrom nach Bayern zu transportieren. In Schwachwindzeiten solle Wasserkraftstrom aus Schweden und Norwegen in die Leitung eingespeist werden, kündigte Gabriel an. "Dazu wollen zwei Seekabel - eins nach Schweden und eins nach Norwegen - verlegt werden."

Zugleich warnte Gabriel vor weiterem Widerstand gegen Stromtrassen. Diese seien nach der Abschaltung der Atomkraftwerke in Süddeutschland unverzichtbar. Andernfalls drohe in Teilen Deutschland langfristig ein Stromengpass mit unterschiedlichen Strompreiszonen. Dann werde "die Region, in der Strom ein knappes Gut ist, in der oberen Preiszone liegen, die Region, wo Strom kein knappes Gut ist, in der unteren Zone".

(Quelle: focus.de)

 

20.07.2014 - Kinder kicken gegen die Stromtrasse

Klick vergrößert
Klick vergrößert

Die Jugendabteilung des FC Marxheim/Gansheim veranstaltete in Zusammenarbeit mit der Bürgerinitiative Marxheim „Ja zur Energiewende – Nein zur Gleichstrompassage Süd-Ost“ am Sonntag, den 20. Juli 2014 am Sportplatz Marxheim ein Fußballturnier für Jugendmannschaften der von der Stromtrasse betroffenen Vereine in unserer Region. Bei heißem Sommerwetter gewann der FC Rennertsthofen das F-Jugendturnier vor den Gastgebern vom FC Marxheim/Gansheim. Auf den Plätzen 3 und 4 folgten der SV Feldheim und der FC Staudheim. Bürgermeister und Stromtrassengegner Alois Schiegg konnte dem SV Feldheim zum Pokalsieg im Turnier der E-Jugendmannschaften gratulieren.

Das Team vom FC Marxheim/Gansheim erreichte den 2. Platz vor dem FC Staudheim. Im Rahmenprogramm erfreute die Kinderturngruppe des SV Marxheim die zahlreichen Zuschauer mit einem Tanz. Außerdem hatten alle Kinder die Möglichkeit einen Strommast tatsächlich „umzukicken“.  Das abschließende Einlagespiel zwischen den E2-Teams vom SV Bayerdilling und vom FC Marxheim/ Gansheim entschieden die Bayerdillinger mit 6 zu 2 Toren für sich. Die Bürgerinititative Marxheim  präsentierte ihre bisherigen Aktionen im Sportheim. Gabriele Buck-Baumann bezeichnete die aktuellen Pressemeldungen zum Thema Stromtrasse als „sehr verwirrend“. Weiterhin wird die Öffentlichkeit nicht transparent informiert.

Die Stromtrassendiskussion ist allerdings noch längst nicht beendet. Für die Bürgerinitiativen bedeutet das, dass sie sich keinesfalls zurücklehnen, da die strittigen Punkte nach wie vor ungeklärt sind. Die BI Marxheim stellt fest, dass der Bedarf noch immer nicht von unabhängiger Seite ermittelt wird, sondern der Gewinnmaximierung einiger Großkonzerne dient. Der Schutz vor gesundheitlichen Risiken für Anlieger, die Zerstörung von Lebensraum für Mensch und Tier, sowie die massive Behinderung einer echten Energiewende hin zu erneuerbaren Energien, die dezentral erzeugt werden, stellen weiterhin ungeklärte Fragen dar. Die Vertreter der Bürgerinitiative Marxheim weisen abschließend noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass ihr Ziel eine komplette Verhinderung der Stromtrasse ist und nicht die Verschiebung des Problems in andere Regionen nach dem Sankt-Florians-Prinzip.

Mehr auf der Homepage der BI Marxheim: www.stromautobahn.info

(stromautobahn.info, Manfred Müller)

17.07.2014 - Informationsabend zur Stromtrasse in Nordendorf

Strom betrifft alle!  -  die Stromtrasse auch!

Unter dieses Motto könnte man den Informationsabend am 17.07.14 im Bürgerhaus in Nordendorf stellen. Ca. 250 Bürger aus dem Umkreis waren der Einladung gefolgt, um sich über den aktuellen Stand der geplanten Stromtrasse, sowie über die zahlreichen Fragen, wie Notwendigkeit, Gesundheitsrisiken, Erdverkabelung, Konverterstandort usw. zu erkundigen. Der Referent Otto Kuffer brachte das den Besuchern in seinem ca. 1 stündigen Vortrag sehr gut in Wort und Bild näher. In der anschließenden Pause konnte man am Höhenmodell die riesigen Dimensionen eines 75 Meter hohen Masten zu Kirche und Einfamilienhaus auf sich wirken lassen. Das war für Viele absolut erschreckend! Auch an der Infowand und an der Magnetwand, an der man die Flächenausmaße eines Konverters in seiner Region sehen konnte, war der Andrang sehr groß. Zudem bot der Infostand die Möglichkeit sich mit Infomaterial für zu Hause auszustatten. Im Anschluß informierte Martin Stegmair, Sprecher  der BI Megatrasse-Lech (Niederschönenfeld), über die aktuelle politische Situation und brachte klar zum Ausdruck, dass das Thema Stromtrasse keinesfalls vom Tisch sei. Auch der Endpunkt Meitingen sei nach wie vor sehr attraktiv. Viele Mitstreiter aus den Bürgerinitiativen Rennertshofen, Rain, Niederschönenfeld, Ötz, Münster, Marxheim und dem Enegiebündel Eichstätt trugen bei der anschließenden Diskussions- und Fragerunde zu einem regen und sehr interessanten Informationsaustausch bei. 

Ausführlicher Bericht unter:

http://de-de.facebook.com/pages/B%C3%BCrgerinitiative-Megatrasse-VG-Nordendorf/287100164801357

(Quelle: BI Megatrasse-VG-Nordendorf, Sprecherin Anita Dieminger)

 

10.07.2014 - "Trassen"-Bürgermeister bei Ministerpräsident

Horst Seehofer ist gegen die Trasse

Bürgermeister der betroffenen Gemeinden sprachen mit ihm - 10.07.2014 20:23 Uhr

Bei der Vollversammlung des bayerischen Städtetages im oberbayerischen Altötting gelang es den von der Stromtrasse betroffenen Bürgermeistern mit Ministerpräsident Seehofer ein persönliches Gespräch zu führen. Die Rathaus-Chefs wurden angeführt vom Vorsitzenden des Vereins „Kommunen gegen die Gleichstrompassage Süd-Ost“, dem Pegnitzer Bürgermeister Uwe Raab.

Raab brachte dabei neben der Sorge der Menschen um ihre Gesundheit und Heimat auch den Zweifel an der grundsätzlichen Erforderlichkeit zum Ausdruck. Er wies auf unterschiedlich mediale Veröffentlichungen seitens der Staatsregierung hin.

Der Münchberger Bürgermeister Christian Zuber und sein Amtskollege aus Helmbrechts Stefan Pöhlmann kritisierten den in der Diskussion stehenden Streckenverlauf entlang der Autobahn 9, da die Menschen hier eh schon eine erhebliche Belastung ertragen müssen. Gerade im Landkreis Hof, so die beiden Bürgermeister, sei mit den Windrädern für die Energiewende schon Enormes geleistet worden. In keiner Weise hinnehmbar sei eine Trasse durch das Fichtelgebirge.

Der Ministerpräsident sicherte zu, den Dialog mit den Kommunen zu suchen. Er kündigte an, die grundsätzliche Notwendigkeit der Stromtrasse — an der auch er größte Zweifel hat —, überprüfen zu lassen.

Insgesamt konnten die Bürgermeister den Aussagen Seehofers durchaus die Hoffnung abgewinnen, dass der Protest der Bevölkerung Gehör gefunden hat. Der Ministerpräsident ist zu einem mächtigen Verbündeten geworden. 

(Quelle: www.nordbayern.de)

06.07.2014 - Trassenflug

Über den Wolken…

Bei schönstem Sommerwetter fanden heute die Trassenflüge statt. Zwei Flugzeuge sind die Strompassage Süd-Ost entlang geflogen. Der ein oder andere wird sicher immer wieder einen Blick zum Himmel und auf die Uhr haben.

Vielerorts wurden die Überflüge mit Spannung erwartet. Mit dieser Aktion sollten auch noch nicht aktivierte Bürger angesprochen werden.  Denn es ist mittlerweile ja bekannt, das die Strompassage jeden etwas angeht, weil jeder mit dieser unnötigen Kohletrasse leben muß.

Wir hoffen jeder, das jeder die Flugzeuge sehen konnte und das unsere Botschaft in ganz Bayern ankommt.

(Quelle: Stromautobahn.de)

Trassenweiter Aktionstag - 29.06.2014

Kundgebung in Rain und Marxheim

Ein kreativer Protest gegen die Trasse

In Rain und Marxheim kämpften heute mehr als 800 Menschen in einer überregionalen Aktion gegen die geplante Gleichstrompassage Süd-Ost. Von Jürgen Ziegelmeir

 

Der Kampf gegen die geplante Gleichstrompassage Süd-Ost hat am gestrigen Sonntagnachmittag seinen vorläufigen Höhepunkt erreicht: Mehr als 800 Menschen zeigten bei Kundgebungen in Rain und Marxheim durch ihre Anwesenheit, dass sie die Bürgerinitiativen (BI) in ihren Bemühungen unterstützen. Unter dem Motto „Gemeinsam gegen die Stromtrasse“, hatten diese zu einer überregionalen Protestaktion eingeladen.

Die Mitglieder der BI Rennertshofen aus dem Nachbarlandkreis Neuburg-Schrobenhausen machten sich trotz des Regens mit dem Fahrrad auf den Weg nach Marxheim. „Und wir sind zu Fuß hergekommen“, sagte Martin Stegmair, Vorsitzender der BI  Megatrasse-Lech, Niederschönenfeld-Feldheim.

Auch Gäste aus Oberndorf und Oberhausen (Kreis Neuburg-Schrobenhausen) waren dabei. Schließlich standen mit den Organisatoren um Gabriele Buck-Baumann und Bernhard Zinsmeister insgesamt etwa 500 Menschen auf dem Sportplatz und bildeten die Form eines Strommasten nach. Mit der originalen Höhe von etwa 75 Metern waren die gigantischen Ausmaße deutlich zu erkennen.

Neben den beiden Bürgermeistern Peter Mahl und Alois Schiegg zeigte sich auch die politische Prominenz. Landtagsabgeordneter Wolfgang Fackler und Landrat Stefan Rößle äußerten sich zum aktuellen Stand der Dinge. „Würden wir über das Unwort des Jahres sprechen, dann wäre es die Stromtrasse“, sagte Fackler. Sie sei auf dem Prüfstand, versprach er. Er mache sich über die weitere Entwicklung Gedanken und überlege auch, wie die Energiewende ohne die geplante Trasse stattfinden könne. Auch Rößle sprach sich klar gegen das „Strommonster“ aus. „Bayern sagt: Mit uns wird es keine Trasse geben“, erläuterte er. Rößle selbst und auch der Kreistag seien dagegen.

Wie groß allein das Fundament eines der stählernen Riesen ist, zeigte die BI bei ihrer Kundgebung in Rain. Mit einer Länge und Breite von je 30 Metern trassierten Vorsitzender Johannes Geier und seine Helfer eine entsprechende Fläche neben dem Kreisverkehr zwischen Rain und Bayerdilling ab. Etwa 300 Besucher informierten sich über das Modell, das den geplanten Verlauf der Trasse zeigt. Anschaulich zeigt dieses die Größe der Masten im Vergleich zum Rainer Kirchturm, der in seiner Höhe nur 66 Meter misst. „Gegen dieses Ungetüm ist das Rainer Rathaus ein Spielzeug“, beschrieb Geier.

Zu Rößle und Fackler gesellte sich in Rain auch die Bundestagsabgeordnete Gabriele Fograscher. Den Wunsch von Geier erfüllten die drei gern. Er wolle keine Reden hören, sondern den Dialog mit den Menschen. Zwar waren es intensive Gespräche, denn die Sorge um ihre Heimat, die Umwelt und vor allem die Gesundheit waren zentrale Themen, die diskutiert wurden.

Trotz aller Emotionen verliefen die beiden Veranstaltungen aber ruhig und friedlich. Am Ende dieses Aktionstages läuteten um 18 Uhr für fünf Minuten die Kirchenglocken in Feldheim und Niederschönenfeld.


Bilder hier: www.facebook.com/megatrasselech 

...
Ein kreativer Protest gegen die Trasse - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/donauwoerth/Ein-kreativer-Protest-gegen-die-Trasse-id30387397.html
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Auch der Bayerische Rundfunk war vor Ort:

 

"Nein zur Stromtrasse!"

Gegner in Schwaben protestieren!

Am trassenweiten Aktionstag gegen die geplante Gleichstromtrasse durch Bayern beteiligten sich am Sonntag (29.06.14) auch schwäbische Bürgerinitiativen. In Marxheim (Lkr. Donau-Ries) gab es eine symbolische Menschenkette.

Unter der Überschrift "Ja zur Energiewende, Nein zur Stromtrasse! Gemeinsam werden wir stark" veranstalteten die Bürgerinitiativen aus Marxheim, Niederschönenfeld und Feldheim sowie Rennertshofen um 15.00 Uhr eine gemeinsame Kundgebung in Marxheim. Aus ihren jeweiligen Heimatorten kamen die Protestler zu Fuß anmarschiert oder mit dem Fahrrad.

Um 12.45 Uhr startete die Bürgerinitiative "Megatrasse-Lech" in Feldheim und wanderte über Niederschönenfeld nach Marxheim zum Sportplatz. Um 14.00 Uhr startete die Bürgerinitiative aus Rennertshofen und radelte, nach dem Motto "Strampeln gegen die Stromtrasse" ebenfalls nach Marxheim. Bei der Kundgebung vor Ort sprachen Mitglieder der Initiativen und Kommunalpolitiker. Anschließend wurde auf dem Sportplatz die Größe eines Strommastes durch eine Menschenkette dargestellt. Alle Stromtrassengegner aus der Umgebung waren eingeladen.

BÜRGERINITIATIVE trifft BUNDESNETZAGENTUR

Die Bundesnetzagentur hat Bürgerinitiativen aus ganz Deutschland zum Dialog nach Bonn  geladen.  Zahlreiche Vertreter der BIs sind erschienen. Von allen vier geplanten Stromtrassen reisen Vertreter an. Vor Beginn der Veranstaltung fanden sich bereits Mitglieder einer Bürgerinitiative gegen den SUED.LINK vor der Bundesnetzagentur ein, um zu demonstrieren. Mehr unter: 

 

www.stromautobahn.de/buergerinitiative-trifft-bundesnetzagentur

Hallo liebe Mitstreiter,
nach einem sehr langen und anstrengenden Tag von gestern (Anm. = 28.05.2014) möchte ich Euch den ersten Bericht und Eindruck bei den Gesprächen im Bundeswirtschaftsministerium zukommen lassen.
Wir haben gestern knapp 130 000 Unterschriften gegen die Stromtrasse an Hr. Staatssekretär Beckmeyer übergeben.
Damit sind alle Erwartungen weit übertroffen worden.
 Allein aus unserem Bereich waren es 11 162 Unterschriften,
zusätzlich 7 981 Unterschriften vom Urdonautal.
 Ich bedanke mich bei allen, die dazu mitgeholfen haben und dieses Ergebnis erzielt haben. Ich weiß auch, dass es nicht immer leicht ist, die Leute dazu zu motivieren. Ich weiß auch, dass das ganze unter einem zeitlichen Druck gestanden hat. Nicht immer einfach zu realisieren. Ich sage daher DANKE an allen, die dies verwirklicht haben.
Es war eine gute und schöne Sache und bitte Euch, dort weiterzumachen.
 
Werner Roßkopf

Kopfstelle Donau-Lech

Knapp 130.000 Unterschriften gegen HGÜ-Gleichstromtrasse SÜD/OST in Berlin übergeben

 

Auf Vermittlung der Parl. Staatssekretärin Anette Kramme MdB haben heute bayerische Bürgerinitiativen Unterschriftenlisten gegen die geplante HGÜ-Gleichstromtrasse Süd/Ost an den Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Uwe Beckmeyer MdB, im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Berlin übergeben. Bei der Übergabe waren auch der Landrat des Landkreises Bayreuth, Hermann Hübner, der 1. Bürgermeister der Stadt Pegnitz, Uwe Raab, sowie die Bundestagsabgeordneten Hartmut Koschyk MdB und Dr. Reinhard Brandl MdB anwesend.

Bei der Übergabe machte der Parl. Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Uwe Beckmeyer MdB, deutlich, dass sich die Gemengelage der unterschiedlichen Interessen und Ausgangsvoraussetzungen nicht einfach darstellt. Ziel muss es sein, die Energiewende mit den Bürgerinnen und Bürgern zu gestalten und nicht gegen sie. Daher sei es nach seiner Auffassung nicht dienlich gewesen, wie der Übertragungsnetzbetreiber die geplante Gleichstromtrasse gegenüber den betroffenen Kommunalpolitikern und den Bürgerinnen und Bürgern kommuniziert hat.

 

Ein ausführlicher Bericht hier:

Unterschriftenübergabe
Berlin-1.pdf
Adobe Acrobat Dokument 38.4 KB

openPetition ohne Erfolg!

Die openPetition "Stoppt die Stromtrasse - JA zur Energiewende - NEIN zur Stromtrasse" brachte leider nicht den gewünschten Erfolg.

50.000 Zeichnungen waren notwendig - letztendlich waren es aber nur 18.411.

Mehr zum Nachlesen unter:

 

www.openpetition.de/petition/online/stoppt-die-stromtrasse

 

Großdemo in Nürnberg

Rund 2000 Gegner der geplanten Stromtrasse von Sachsen-Anhalt nach Augsburg haben am Samstag in Nürnberg gegen das Vorhaben protestiert.
Zu der Demonstration hatten zahlreiche Bürgerinitiativen aufgerufen, viele der Teilnehmer nahmen eine weite Anreise auf sich. "Es ist nicht irgendeine Stromtrasse, wie wir sie kennen. Sondern es ist eine Monstertrasse ungeahnten Ausmaßes", sagte Markus Bieswanger von der Initiative "Pegnitz unter Strom". Die Gegner fürchteten um Umwelt und Landschaftsbild, die Gesundheit der Anwohner und Wertminderung ihres Grundbesitzes.

 

Weitere Informationen mit Klick auf das BILD !!

 

 

Bundeskanzlerin Merkel in Ingolstadt

Alle waren sie da. 2500 Menschen standen am Montag beim Auftritt von Angela Merkel auf dem Ingolstädter Rathausplatz. In der großen Mehrzahl freilich wollten die nicht die Europawahlrede der Bundeskanzlerin hören, sondern Flagge zeigen. Aus ganz Bayern waren die Demonstranten angereist und reckten ihre Protestplakate gegen die geplante Gleichstromtrasse Süd-Ost in die Höhe. Und mittendrin auch die BI Megatrasse-Lech.

Ausführlicher Bericht und Bilder mit Klick auf das Bild!

 

...
Merkel in Ingolstadt: Trassengegner zeigen Flagge - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/neuburg/Merkel-in-Ingolstadt-Trassengegner-zeigen-Flagge-id29740736.html

Landrat Stefan Rößle:  

„Eine Stromtrasse in Donau-Ries wird es nicht geben!“

Am Donnerstag, 10. April 2014 war Landrat Stefan Rößle als einer der Redner im Rahmen einer Veranstaltung des Seniorenkreises Marxheim angekündigt. Diese fand in den Räumen der Stiftung Sankt Johannes in Schweinspoint statt. Neben aktuellen Informationen zu aktuellen Bauprojekten und dem gKU sollte in diesem Rahmen auch über die geplante Gleichstrompassage informiert werden.

Dass es zu diesem gemütlichen Anlass einen derartigen Paukenschlag zu verkünden gäbe, war selbst Herrn Rößle am heutigen Morgen noch nicht klar gewesen.

Neben seiner Tätigkeit als Landrat in Donau-Ries, ist Stefan Rößle auch  Vorsitzender der Kommunal-politischen Vereinigung der CSU in Bayern. In dieser Funktion traf sich der Donau-Rieser Landrat am heutigen Morgen mit der stellvertretenden bayrischen Ministerpräsidentin Ilse Aigner und dem Staats-sekretär der bayerischen Staatsregierung, Franz Pschierer, um sich über die Gleichstrompassage auszutauschen.

 „Bei diesem Anlass betonte Staatssekretär Pschierer mir gegenüber, es werde gegen die Haltung Bayerns keine Gleichstromtrasse geben. Diese Aussage tätigte er in offiziellem Rahmen und sie bedeutet, dass es in Bayern und damit auch in Donau-Ries keine derartige Stromtrasse geben wird“, erklärte Rößle zu Beginn seiner Rede. Und er führte aus: „An eben dieser Aussage von heute Morgen werde ich Herrn Pschierer persönlich und selbstverständlich die bayrische Staatsregierung messen. Sie haben diese Aussage getätigt und ich werde sie ihnen gegenüber einfordern.“

Auch zu seiner bisherigen Zurückhaltung im Punkto Gleichstrompassage erklärte sich Rößle: „Ich muss zu dem was ich sage immer stehen können, das ist mir wichtig. Auf der einen Seite konnte ich die Befürchtungen der Bürger immer nachvollziehen, auf der anderen traten auch reihenweise Firmen an mich heran, welchen es enorm wichtig ist, dass die ausreichende Versorgung mit Strom auch in Zukunft gewährleistet ist. Aus diesem Grund war es mir wichtig eine vollständige Prüfung der Relevanz dieser Trasse voranzutreiben.“

„Ich persönlich bin seit heute überzeugt, dass diese Stromtrasse nicht kommen wird. Das gegebene Versprechen werde ich einfordern“ erklärte Rößle, ehe er zum Abschluss seiner Rede tiefgründiger über das Ziel Energiewende zu sprechen begann: „Jeder Bürger sagt ja zur Energiewende und jeder ist für die Abschaltung von Atomkraftwerken, und eine Versorgung durch alternative Energiequellen. Auch der Strompreis soll nicht steigen. Wenn es dann allerdings konkret wird, wie im Falle von Windkrafträdern, Biogasanlagen oder eben einer Stromtrasse, dann wird es meist schwierig.“

(Quelle: Donau-Ries-Aktuell)

 

Amprion prüft Trassenvarianten hinter verschlossenen Türen

NÜRNBERG - Der Übertragungsnetzbetreiber Amprion prüft alternative Trassenkorridore für die geplante Gleichstrompassage Süd-Ost. Bei den Bürgerinitiativen in der Region kommt nicht gut an, dass diese Prüfung hinter verschlossenen Türen geschieht. Sie kritisieren eine fehlende Informationspolitik des Übertragungsnetzbetreibers.

Mehr mit möglichen Alternativ-Trassen   h i e r

SEEHOFER SPRICHT KLARTEXT

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer hat entschiedenen Widerstand gegen die umstrittene Gleichstromtrasse angekündigt. “Ich persönlich und die bayerische Staatsregierung halten die Stromtrasse nicht für notwendig. Und wir werden alles dafür tun, dass sie nicht kommt”, sagte der CSU-Vorsitzende am Freitag bei einer Kundgebung von rund 500 Trassengegnern im Neuburger Ortsteil Bergen. Und er wage auch die Prognose, dass die Stromleitung nicht kommen werde. Er werde jedenfalls alles einsetzen und “alle Register ziehen”. Er betrachte dies als seine politische Verpflichtung und Verantwortung und werde alles tun, dieser Verantwortung gerecht zu werden.

 

 

 

MONSTERTRASSE entlang der Autobahn

MdB Alois Karl (Neumarkt) ist erfreut, dass Amprion seinen Vorschlag, die Gleichstromtrasse, wenn sie denn nötig ist, möglichst entlang der Autobahn zu führen, aufgegriffen hat.

Auch die Zusicherung von Amprion, größtmöglichen Abstand zur

Wohnbebauung zu halten, ist dem Abgeordneten ein grosses Anliegen.

Mehr dazu   h i e r   oder   h i e r

 

Wir freuen uns natürlich mit den betroffen BI's über ihren Teilerfolg -

unser ZIEL ist und bleibt aber:

 

die generelle Verhinderung der Trasse!

Massenbriefaktion gestartet

 

Mehr unter:

www.stromautobahn.de/start-der-massenbriefaktion


 

Aktion "Strommasten abbrennen" der BI Marxheim

Leuchtfeuer mahnten am 28. März 2014 in Marxheim den Verlauf der geplanten Stromtrasse bei Marxheim und Schweinspoint.

 

Mehr  h i e r  oder mit Klick auf das Bild.

Jetzt auch in RENNERTSHOFEN eine Bürgerinitiative

Seit 28. März 2014 hat auch Rennertshofen eine Bürgerinitiative -

die BI "Stromtrassenstopp" Rennertshofen!

 

http://www.augsburger-allgemeine.de/neuburg/Wir-muessen-den-Druck-aufrechterhalten-id29348252.html

Energiewende-Demo 2014 in München - 22.03.2014

Unter dem Motto "Energiewende retten" kamen zu Füßen des Münchner Windkraftrades in Fröttmaning rund 4.000 Menschen zusammen, um gegen eine Änderung des "Erneuerbaren Energien Gesetzes" (EEG) zu demonstrieren. Auch wir waren dabei.

Ein Klick auf das Bild zeigt Euch ein Video der Veranstaltung.

Bilder weiter unten.

Nachfolgend Bilder unserer Bürgerinitivative bei der Großdemo in München

 

(zusammen mit Mitgliedern der BI Marxheim u. Rennertshofen)

Luftballone über Niederschönenfeld und Feldheim

Unsere BI demonstrierte heute in eindrucksvoller Weise den Verlauf der Stromtrasse und vorallem die Höhe der Masten.

Mit dabei - das Bayerische Fernsehen.

 

Zum selben Thema ein Artikel bei "Donau-Ries-Aktuell":

http://www.donau-ries-aktuell.de/allgemein/bi-demonstriert-das-ausmass-der-stromtrasse/

 

Abschlusskundgebung zur Onlinepetition in Meitingen

 

Am Samstag, 08.03.2014, fand die Abschlusskundgebung in der Gemeindehalle Meitingen (Hauptredner MdL Hubert Aiwanger) statt.

Bilder  h i e r

"Spontan-Demo" in Rennertshofen

 

Ebenfalls war am Samstag, 08.03.2014, beim Starkbierfest der CSU in Rennertshofen (mit Ilse Aigner) die BI Megatrasse-Lech zu einem "stillen Protest" angetreten.

Bilder  h i e r

PROTESTPLAKATE AUFGESTELLT

 

Am Freitag (07.03.2014) wurden von Mitgliedern der BI an den Ortseingängen von Niederschönenfeld und Feldheim verschiedene Protestplakate aufgestellt.

Die Anschaffung der Plakate wurde von der Schreinerei Maierhofer ermöglicht.

Bilder  h i e r

 

Die Plakate mussten leider wieder abgenommen werden ---

das Landratsamt ordnete nach § 33 StVO(Link) die Entfernung an.

Gleichstrompassage Süd-Ost NICHT notwendig!

http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=4151